Phases of me
Noch einmal drüber nachdenkend, was der Herr spurlos gemeint hat und über viele andere Dinge auch komme ich zu der Erkenntnis, dass hier nichts schlechter ist als es immer schon war, aber auch nicht besser. Zumindest nicht für mich und.. mal ganz unter uns... ich kenne Sie ja nicht, was geht mich Ihre Meinung an? ;-)
Alles wiederholt sich, immer und immer wieder. Ich sitze hier mit zu viel Kaffee, mitten in der Nacht, obwohl es problemlos möglich gewesen wäre, alle Projekte rechtzeitig fertigzustellen. Zerbreche mir den Kopf über mein Leben und was ohne Diszplin daraus werden soll und über irgendeinen Mann, mit dem alles viel einfacher und besser sein könnte, wenn doch nur ein paar Dinge anders wären (es sind ja ganz kleine Details, die scheinbar perfekte Beziehungen zerstören können; verliebt sollte man zum Beispiel sein - sowas ist doch Erbsenzählerei, lächerlich, es muss doch nicht ständig alles bis ins kleinste Detail perfekt sein). Bis auf die Tatsache, dass die Männer leichter austauschbar und die Projekte wichtiger und ein Scheitern zukunftsgefährdender geworden sind, ist alles beim Alten.
Und auch wenn ich inzwischen lang genug zugesehen habe, um diese Wiederholung und die Muster, denen ich folge, zu erkennen und allem mit ein bisschen mehr Gleichmut gegenübertreten kann als damals, als mich alles unvorbereitet und mit voller Wucht traf, kann ich nichts anders machen. Vielleicht irgendwann, vielleicht ist das nur eine Phase, die länger dauert als es mir lieb ist und die noch immer anhält, obwohl ich sie als solche entlarvt habe. Es muss eine Phase sein, es war ja nicht immer alles so. Denk ich mir. Oder es ist mir nicht aufgefallen. Phasen - kein Ahnung, ob es sowas überhaupt gibt oder ob irgend etwas mehr oder weniger verkraftbar oder vertretbar wird, nur weil man es als solche entlarvt hat.
Mein ganzes Leben ist halt so eine Phase, die ich gerade durchmache. Sowas darf man nicht so Ernst nehmen, wissen se, geht ja vorbei.
Alles wiederholt sich, immer und immer wieder. Ich sitze hier mit zu viel Kaffee, mitten in der Nacht, obwohl es problemlos möglich gewesen wäre, alle Projekte rechtzeitig fertigzustellen. Zerbreche mir den Kopf über mein Leben und was ohne Diszplin daraus werden soll und über irgendeinen Mann, mit dem alles viel einfacher und besser sein könnte, wenn doch nur ein paar Dinge anders wären (es sind ja ganz kleine Details, die scheinbar perfekte Beziehungen zerstören können; verliebt sollte man zum Beispiel sein - sowas ist doch Erbsenzählerei, lächerlich, es muss doch nicht ständig alles bis ins kleinste Detail perfekt sein). Bis auf die Tatsache, dass die Männer leichter austauschbar und die Projekte wichtiger und ein Scheitern zukunftsgefährdender geworden sind, ist alles beim Alten.
Und auch wenn ich inzwischen lang genug zugesehen habe, um diese Wiederholung und die Muster, denen ich folge, zu erkennen und allem mit ein bisschen mehr Gleichmut gegenübertreten kann als damals, als mich alles unvorbereitet und mit voller Wucht traf, kann ich nichts anders machen. Vielleicht irgendwann, vielleicht ist das nur eine Phase, die länger dauert als es mir lieb ist und die noch immer anhält, obwohl ich sie als solche entlarvt habe. Es muss eine Phase sein, es war ja nicht immer alles so. Denk ich mir. Oder es ist mir nicht aufgefallen. Phasen - kein Ahnung, ob es sowas überhaupt gibt oder ob irgend etwas mehr oder weniger verkraftbar oder vertretbar wird, nur weil man es als solche entlarvt hat.
Mein ganzes Leben ist halt so eine Phase, die ich gerade durchmache. Sowas darf man nicht so Ernst nehmen, wissen se, geht ja vorbei.
assoziativspeicherin - 17. Nov, 04:17
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